Città di Castello, Verwaltungsgemeinde im nördlichen Umbrien, Italien
Città di Castello ist eine Verwaltungsgemeinde im nördlichen Umbrien in Italien, gelegen im oberen Tibertal auf 288 Metern Höhe. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine weite Fläche und bildet das drittgrößte Gemeindegebiet der Region.
Gegründet als Tifernum Tiberinum vom Stamm der Umbrer, schloss sich die Siedlung im dritten Jahrhundert vor Christus dem römischen Bund an. Nach der Zerstörung und dem Wiederaufbau erhielt die Stadt ihren heutigen Namen.
Der Name leitet sich vom lateinischen Civitas Castelli ab, das auf die mittelalterliche Befestigung zurückgeht. Die Altstadt zeigt enge Gassen und Plätze, wo sich morgens Märkte versammeln und Bewohner alltägliche Besorgungen erledigen.
Das Stadtzentrum erreicht man über die SS 3 bis, die direkte Verbindungen nach Perugia 56 Kilometer südlich und zur Autobahn A1 bietet. Die meisten historischen Bereiche liegen nah beieinander und lassen sich zu Fuß erkunden.
Das Gemeindegebiet umfasst Monte Ruperto, einen vollständig vom Hauptgebiet getrennten Landabschnitt innerhalb der benachbarten Region Marken. Diese Enklave liegt einige Kilometer entfernt und bildet eine geografische Besonderheit der kommunalen Verwaltung.
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