Limatola, italienische Gemeinde
Limatola ist eine kleine Gemeinde in der Provinz Benevento, gelegen in einem Tal mit nahen Hügeln und Bergen. Die Stadt gruppiert sich um eine alte Burg auf einem Hügel und erstreckt sich entlang einer Hauptstraße, wobei Bauernhöfe und Häuser die umliegende Ebene und die Hügel prägen.
Die Burg wurde um das Jahr 1000 erbaut, um das Tal zu schützen, und wurde später von der Familie Gambacorta im 16. Jahrhundert verstärkt. Das Gebiet war seit der Antike ein Durchgangsort für Armeen und Reisende, insbesondere für die Sanniten und später für Hannibal und andere Heere, die durch Italien zogen.
Der Name Limatola könnte von alten Worten stammen, die weiches, von Flüssen glattes Erdreich bedeuten. Die enge Verbindung zwischen den Bewohnern und ihrem Land zeigt sich in lokalen Vereinigungen, die regelmäßig Veranstaltungen organisieren, welche die Geschichte und Traditionen der Stadt feiern.
Die Gemeinde liegt in einem Tal mit gemischtem flachem und hügeligem Gelände, das sich leicht erkunden lässt. Die beste Zeit zum Besuchen ist im Frühling oder Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Straßen weniger beschäftigt sind.
Ausgrabungen in der Gegend haben etruskische Töpferwaren und Artefakte freigelegt, die zeigen, dass das Gebiet schon vor Tausenden von Jahren bewohnt war. Diese Funde verbinden Limatola mit einer Geschichte, die bis zu den ältesten Kulturen Italiens zurückreicht.
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