Äußerer Bärenbartkogel, Berggipfel in Südtirol, Italien.
Der Äußerer Bärenbartkogel ist ein Berggipfel in den Ötztal Alpen auf 3.473 Metern Höhe mit steilen, felsigen Hängen. Die Steilheit des Gipfels und die exponierte Lage machen ihn zu einer markanten Geländeformation in diesem Gebirgszug.
Die erste dokumentierte Besteigung erfolgte 1909 durch die Bergsteiger Fridolin Hohenleitner und J. Plattner, die damit die ursprüngliche Route zum Gipfel erschlossen. Diese frühe Ersteigung prägte den Zugang zur Bergwelt dieser Region.
Der Name bedeutet auf Deutsch 'Äußerer Bärenbartbart' und wird von italienischsprachigen Menschen Cima Barba d'Orso di fuori genannt. Die beiden Bezeichnungen zeigen, wie die Bergwelt dieser Region zwischen deutschen und italienischen Kulturen gelebt wird.
Die Ostflanke bietet die direkteste Route zum Gipfel, erfordert aber technische Ausrüstung und fortgeschrittene Kletterfähigkeiten während des gesamten Aufstiegs. Bergsteiger sollten sich auf anspruchsvolles Gelände einstellen und gute körperliche Kondition mitbringen.
Das Gebirge verfügt über eine Schartentiefe von 167 Metern und dient als geografischer Orientierungspunkt zwischen unterschiedlichen Abschnitten des Gebirgszugs. Diese Eigenschaft macht es für Orientierungszwecke in der Bergregion wertvoll.
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