Cima Brenta, Berggipfel in den Brenta-Dolomiten, Italien
Cima Brenta ist ein Berggipfel in den Brenta-Dolomiten und erhebt sich auf 3.151 Meter Höhe mit einer markanten Felskante an seiner südlichen Seite. Der Grat verbindet ihn mit benachbarten Felsformationen und macht das Massiv zu einer prägnanten Silhouette im Bergpanorama.
Die erste dokumentierte Besteigung erfolgte im August 1871 durch Douglas Freshfield und Francis Fox Tuckett mit dem Bergführer François Devouassoud durch die Vedretta di Brenta. Dieses Ereignis markierte die frühe bergsteigerische Erschließung der Brenta-Region.
Im Jahr 1889 zeigten italienische Nationalisten ihren Widerstand, indem sie eine österreichisch-ungarische Flagge entfernten, nachdem der Berg in Kaiser Franz Josef-Spitze umbenannt wurde.
Der Aufstieg vom Rifugio Brentei aus verläuft über abwechslungsreiches Gelände mit steilen Felsbereichen und erfordert sichere Kletterfähigkeiten sowie alpine Erfahrung. Gute Orientierungsfähigkeit und angepasste Ausrüstung sind notwendig, um die Route sicher zu bewältigen.
Die östliche Felswand zeigt eine senkrechte Felsformation mit ausgeprägter orangefarbener Färbung, die von der Via delle Bocchette Alte aus zu sehen ist. Diese charakteristische Farbgebung macht die Wand zu einem markanten Erkennungszeichen in der Dolomiten-Landschaft.
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