Cima d’Ambiéz, Alpengipfel in Trentino, Italien
Cima d'Ambiez ist ein Alpengipfel von 3.102 Metern Höhe in den Brenta-Dolomiten, der sich durch steile Granitflanken und senkrechte Felswände auszeichnet. Diese beeindruckenden Strukturen bilden die Grundlage für ein vielfältiges Kletterangebot mit unterschiedlichen technischen Anforderungen.
Das erste bekannte Besteigen des Gipfels gelang deutschen Alpinisten im Jahr 1880, die damit einen markanten Punkt in der Geschichte der Alpenerschliessung setzten. Von diesem frühen Erfolg an entwickelte sich der Berg zu einem wichtigen Ziel für die alpine Bergsteigerbewegung.
Der Berg wird von Kletterern aus der ganzen Welt besucht und hat sich über Zeit zu einem bekannten Ziel für Alpinisten entwickelt. Die verschiedenen Routen spiegeln unterschiedliche Schwierigkeitsstufen wider und ermöglichen Treffen zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen Bergsteigern.
Ein bewirtschaftetes Schutzhaus auf etwa 2.410 Metern Höhe bietet Betten und Verpflegung für Bergsteiger während der wärmeren Jahreszeit. Der Berg ist am besten bei stabilen Wetterbedingungen und mit angemessener Ausrüstung für Hochgebirgstouren zu besuchen.
Die Ostseite des Gipfels ist für seine außergewöhnliche Felsenqualität bekannt und bietet Kletterrouten über mehrere Schwierigkeitsstufen. Diese Vielfalt macht es einem breiten Spektrum von Kletterern möglich, ihre Fähigkeiten zu testen und weiterzuentwickeln.
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