Becca di Monciair, Alpengipfel im Gran-Paradiso-Massiv, Italien
Becca di Monciair ist ein markanter Berggipfel in der Gran-Paradiso-Massivkette und ragt als Felspyramide zwischen den Nachbargipfeln Tresenta und Ciarforon auf. Die felsige Struktur zeigt steil aufragende Wände und erfordert bei der Besteigung Kletterfähigkeiten und alpine Ausruestung.
Der Berg ist erst seit dem Jahr 1980 vollständig bekannt, als die erste direkte Gipfelerreichung gelang. Diese frühe Besteigung zeigt, dass der Gipfel bis dahin nur selten oder auf anderen Routen erklommen wurde.
Der Berg erhielt den Spitznamen 'kleines Matterhorn des Gran Paradiso' aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem berühmten Schweizer Gipfel in der Region Valsavarenche.
Der Aufstieg beginnt typischerweise vom Parkplatz Pont und fuhrt weiter zum Rifugio Vittorio Emanuele, von wo aus die letzte Phase mit Eispickeln und Steigeisen erfolgt. Besucher sollten sich auf technisch anspruchsvolle Bedingungen vorbereiten und je nach Jahreszeit mit Schnee und Eis rechnen.
Die Nordwand des Berges bietet eine technische Route von 350 Metern mit einer Steigung von 45 Grad nahe der Gipfelsektion.
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