Grand Queyron, Berggipfel in den Cottischen Alpen, Frankreich und Italien
Der Grand Queyron ist ein Gebirgsgipfel mit einer Höhe von etwa 3.060 Metern in den Cottischen Alpen. Der Berg bildet die Grenze zwischen der französischen Region Provence-Alpes-Côte d'Azur und dem italienischen Piemont und prägt das Landschaftsbild dieser grenzüberschreitenden Alpenregion.
Der Berg wurde erst im späten 19. Jahrhundert von Bergsteigern entdeckt und erforscht. Diese frühen Besteigungen machten ihn zu einem bekannten Ziel in der Alpinismusgeschichte dieser Grenzregion.
Die umliegenden Dörfer Prali und Abriès bewahren alpine Traditionen, die eng mit der Gebirgswirtschaft verbunden sind. Besucher treffen hier auf Menschen, die das Leben in dieser Höhe seit Generationen prägen.
Die Besteigung erfordert alpine Fähigkeiten und wird üblicherweise von den Dörfern Bout du Col oder aus dem Argentera-Tal gestartet. Besucher sollten auf wechselhafte Wetterbedingungen und steiles Gelände vorbereitet sein.
Am Gipfel treffen drei Gemeinden zusammen: zwei italienische Gemeinden und eine französische, was ihn zu einem seltenen dreifachen Grenzpunkt macht. Diese besondere geografische Konfiguration ist für Wanderer und Alpinisten eine unerwartete Besonderheit dieser Grenzregion.
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