Die Reiterstatue von Giuseppe Garibaldi, Bronzenes Reiterstandbild in Bologna, Italien
Das Monument zu Giuseppe Garibaldi ist eine Bronzereiterstatue von Arnaldo Zocchi, die etwa auf halber Höhe der Via Indipendenza gegenüber der Arena del Sole in Bologna steht. Die Bronzegruppe, gegossen von der Gießerei Bruno in Rom, ruht auf einem Sockel aus Baveno-Granit der Bologneser Marmorwerkstatt Davide Venturi, und zwar auf dem Piedestal, das zuvor das Denkmal für Ugo Bassi getragen hatte.
Einen Monat nach Garibaldis Tod 1882 schlug Bologna ein Denkmal vor; der Wettbewerb wurde 1896 für eine 9 Meter hohe Bronze ausgeschrieben, und Arnaldo Zocchi gewann 1898. Das Werk wurde am 7. Juli 1900 in der Via Indipendenza auf dem Sockel eingeweiht, auf dem zuvor die Statue von Ugo Bassi stand.
Die Debatten um den Standort inspirierten Alfredo Testonis Komödie „In dovv s'mett Garibaldi?“, die am 17. März im Teatro Contavalli aufgeführt wurde und in der Bolognas andere Statuen darüber streiten, wohin Garibaldi gehört. Bei der Einweihung 1900 hielt der ehemalige Garibaldianer Dioscoride Vitali die offizielle Rede, und der sozialistische Abgeordnete Andrea Costa sprach für die Sozialisten von Imola.
Das Denkmal steht etwa auf halber Höhe der Via Indipendenza, gegenüber der Arena del Sole, nicht auf einem Platz. Man erreicht es zu Fuß entlang der Straße mit ihren Laubengängen; die Bronzestatue auf ihrem Sockel aus Baveno-Granit ist vom Gehsteig aus jederzeit zu sehen.
Die Debatte um seinen Standort inspirierte Alfredo Testonis Komödie „In dovv s'mett Garibaldi?“, die am 17. März im Teatro Contavalli aufgeführt wurde und in der andere Statuen und Denkmäler Bolognas die Streitenden sind. Das Denkmal wurde am 7. Juli 1900 eingeweiht, die Bronze goss die Gießerei Bruno in Rom.
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