Monte Ioànaz, Berggipfel in Friaul-Julisch Venetien, Italien
Monte Ioànaz ist ein Berggipfel in der Region Friaul-Julisch Venetien mit einer Höhe von 1.167 Metern und steilen Hängen. Das Gelände ist überwiegend mit Gras bedeckt und wirkt unverwechselbar in der nördlichen italienischen Berglandschaft.
Der Berg entstand durch tektonische Bewegungen während der Alpenfaltung vor Millionen von Jahren, die seine heutige Struktur formten. Diese geologischen Prozesse schufen die markanten Bergrücken und Hänge, die das Gebiet prägen.
Lokale Bergsteigergruppen pflegen Wanderwege und organisieren regelmäßige Expeditionen zum Monte Ioànaz, wodurch traditionelle alpine Erkundungspraktiken erhalten bleiben.
Markierte Wege von naheliegenden Dörfern führen auf den Berg, wobei erfahrene Wanderer etwa drei Stunden für den Aufstieg benötigen. Gutes Schuhwerk und angemessene Ausrüstung sind wichtig wegen der steilen Hänge und des exponierten Geländes.
Das Gelände enthält mehrere unbefestigte Wege, die zu natürlichen Aussichtspunkten führen und Blicke über die Grenzregionen zu Österreich und Slowenien ermöglichen. Diese verborgenen Pfade offenbaren einem aufmerksamen Wanderer stille Orte mit grenzenlosen Horizonten.
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