Monte Falco, Berggipfel in der Toskana, Italien
Monte Falco ist ein 1.658 m hoher Gipfel und der höchste Punkt des toskanisch-romagnolischen Apennins. Die Kuppe liegt an der Grenze zwischen den Provinzen Arezzo und Florenz; etwa 150 Meter vom Gipfel entfernt, auf 1.650 m, verläuft die Grenze der Provinz Forlì-Cesena. Dort schützt ein Vollnaturschutzgebiet die seltene alpine Vegetation.
Der Gipfel des Monte Falco liegt auf der Grenze zwischen den Provinzen Arezzo und Florenz, die bis heute die Verwaltung vor Ort bestimmt. Rund 150 Meter vom Gipfel entfernt, auf 1.650 Metern Höhe, verläuft zudem die Grenze der Provinz Forlì-Cesena, sodass sich nahe dem höchsten Punkt drei Provinzgebiete treffen.
Der Monte Falco bildet die Grenze zwischen den Provinzen Arezzo und Florenz; rund 150 Meter vom Gipfel entfernt, auf 1.650 Metern, beginnt zudem die Provinz Forlì-Cesena. Der Berg ist der höchste Punkt des toskanisch-romagnolischen Apennins, was die Orientierung auf den umliegenden Graten prägt.
Der Gipfel liegt an der Grenze zwischen den Provinzen Arezzo und Florenz; die Provinzgrenze von Forlì-Cesena verläuft etwa 150 Meter vom Gipfel entfernt auf 1.650 Metern Höhe. Dort schützt ein vollständiges Naturschutzgebiet seltene alpine Vegetation, daher sollte man auf vorhandenen Wegen bleiben und den geschützten Boden meiden.
Der Monte Falco ist der höchste Berg des toskanisch-romagnolischen Apennins, doch sein Gipfel liegt an der Grenze zwischen den Provinzen Arezzo und Florenz. Etwa 150 Meter vom Gipfel entfernt, auf 1.650 Metern Höhe, verläuft zudem die Grenze der Provinz Forlì-Cesena; dort schützt ein vollständiges Naturschutzgebiet seltene alpine Vegetation.
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