Monte Spada, Berggipfel auf Sardinien, Italien.
Monte Spada ist ein 1.595 Meter hoher Berg im Landesinneren Sardiniens mit Kalksteinformationen und verschiedenen Wanderwegen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Der Berg wird von mehreren Seiten zugänglich gemacht und bietet unterschiedliche Routen für Wanderer.
Die Gegend enthält Überreste der Nuraghen-Zivilisation, einer prähistorischen Kultur, die Steinkonstruktionen auf den Hängen und in der Umgebung hinterließ. Diese antiken Bauwerke zeigen die lange menschliche Besiedlung der Insel.
Die Hänge des Berges werden von Hirten genutzt, die ihre Herden wie seit Generationen auf den Weiden führen. Diese Praxis ist in der Region tief verwurzelt und prägt das Landschaftsbild bis heute.
Der Berg ist von mehreren Zugangspunkten aus erreichbar, wobei Frühjahr und früher Herbst die günstigsten Bedingungen zum Wandern bieten. Die Tageslichtstunden sind in diesen Jahreszeiten länger und das Wetter stabiler.
Der Gipfel bietet Ausblicke, die sich von der Gebirgskette Monti del Gennargentu bis zum Mittelmeer erstrecken. An klaren Tagen sieht man sowohl Berglandschaften als auch die Küste in einer einzigen Aussicht.
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