Piazza Statuto, Platz in Italien
Piazza Statuto ist ein großer Platz in Turin mit einer langgestreckten Form und klassischen Arkaden, die Passanten bei Regen schützen. Im Zentrum steht ein Denkmal aus großen Steinen aus dem Fréjus-Tunnel mit einer geflügelten Figur oben, die einen Fünfstern trägt, umgeben von Bänken und gepflasterten Flächen zum Verweilen.
Der Platz wurde in den 1860er Jahren von Architekt Giuseppe Bollati entworfen und war Teil eines Plans zur Verbindung alter und neuer Stadtteile Turins. Das zentrale Denkmal wurde 1879 eingeweiht und würdigt die Eröffnung des Fréjus-Tunnels 1871, der Frankreich und Italien verband.
Der Platz ist nach dem Statuto Albertino benannt, einem historischen Gesetz, das die Sicht auf Rechte und Regeln in Italien veränderte. Heute treffen sich hier täglich Menschen zum Entspannen und Austausch, was den Ort zu einem lebendigen sozialen Treffpunkt im Stadtzentrum macht.
Der Platz ist leicht zu Fuß erreichbar und hat flache, gepflasterte Oberflächen, die mit Bänken zum Ausruhen ausgestattet sind. Es gibt auch Parkplätze und Fahrradwege rund um den Platz, was ihn zu einem zugänglichen Ort für verschiedene Verkehrsmittel macht.
Der Ort ist mit Legenden über magische Kräfte verbunden und markierte in römischen Zeiten die Grenze der Stadt, wo Feinde hingerichtet wurden. Einige Leute glauben, dass das Denkmal und seine Position Teil eines mystischen Dreiecks mit London und San Francisco bilden, das Besucher mit Interesse an Turins verborgenem spirituellen Erbe anzieht.
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