Santuario di Nostra Signora di Fatima a San Vittorino, Moderne katholische Wallfahrtskirche in San Vittorino, Rom, Italien.
Das Santuario di Nostra Signora di Fatima a San Vittorino ist eine Kirche im römischen Stadtteil San Vittorino, erbaut 1970–1979 nach dem Entwurf von Lorenzo Monardo: ein kreisförmiges Zelt, dessen Gewölbe wie ein umgekehrter Trichter aufsteigt. Der Innenraum hat keine Schiffe; der Boden senkt sich leicht zu einem Altar aus weißem Marmor auf einer Plattform aus schwarzem Marmor. Dahinter hält ein Engel von Otello Montaguti das Tabernakel, zu seinen Füßen stehen die Statuen der drei Seher von Fátima.
Das Heiligtum wurde zwischen 1970 und 1979 gebaut und ist ein Beispiel für moderne religiöse Architektur in Rom. Der Architekt Lorenzo Monardo gestaltete dieses Gebetszentrum nach zeitgenössischen Prinzipien und schuf damit einen neuen Ort für Spiritualität in der Stadt.
Das Heiligtum ist Unserer Lieben Frau von Fátima gewidmet; hinter dem Altar trägt ein großer Engel das Tabernakel, zu dessen Füßen die Statuen der drei Seherkinder stehen: Lúcia dos Santos, Francisco und Jacinta Marto. Die Skulpturengruppe stammt von dem Mailänder Künstler Otello Montaguti. Eine Statue der Madonna von Fátima und ein Kruzifix flankieren den Altar.
Das Heiligtum liegt an der via Di Ponte Terra im Stadtgebiet San Vittorino, auf dem Gebiet der Gemeinde Rom, gehört aber zum Bistum Tivoli. Der kreisförmige Innenraum senkt sich leicht zum zentralen Altar aus weißem Marmor, der auf einer runden Plattform aus schwarzem Marmor steht. Die Krypta ist den heiligen Francisco und Jacinta Marto gewidmet.
Die kunstvollen Glastüren des Heiligtums wurden von Pater Ugolino aus Belluno, einem Franziskanermönch, geschaffen. Seine künstlerische Hand prägte die visuellen Details des Ortes und macht die Darstellung der Passionsgeschichte zu einem besonderen Merkmal des Besuchs.
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