Santuario di Valmala, Katholischer Schrein in Busca, Italien.
Das Santuario di Valmala ist ein Heiligtum, das auf einem Plateau auf etwa 1.378 Metern Höhe im Varaita-Tal liegt, in der Provinz Cuneo im Piemont. Das Gelände besteht aus zwei Gebäuden für Pilger sowie einer Kapelle mit einer Statue der Jungfrau Maria.
Der Ursprung dieses Ortes reicht bis 1835 zurück, als ein Pillar errichtet wurde, was später zur Kapelle von 1840 führte. Der heutige Schrein wurde 1851 vom Architekten Giacomo Galfre fertiggestellt und integrierte alle bisherigen Elemente.
Die Madonna von Valmala ist das spirituelle Zentrum dieses Ortes und wird von Gläubigen verehrt, die hierher kommen, um zu beten. Der Schrein zieht regelmässig Pilger an, die an die Erscheinung glauben, von der man sagt, dass sie Hirtinnen erlebt haben.
Der Ort ist am besten während der wärmeren Monate zugänglich, da die Höhenlage schnelle Wetterwechsel bedeutet. Das Gelände hat Unterkunftsmöglichkeiten in zwei nahegelegenen Gebäuden, die Besuchern zur Verfügung stehen.
Im Inneren ist ein Fresko zu sehen, das die Erscheinung der Jungfrau Maria über dem exakten Stein darstellt, an dem vier Hirtenmaedchen 1834 die Vision berichteten. Dieses visuelle Zeugnis verbindet den Ort direkt mit der Legende, die seine Entstehung praegte.
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