Maria Vergine Assunta Church, Pfarrkirche in Roccabruna, Italien.
Die Kirche Maria Vergine Assunta ist die Pfarrkirche von Roccabruna in der Provinz Cuneo und der Diözese Saluzzo. Ihre Westfassade ist durch Pilaster in drei Teile gegliedert; der mittlere trägt einen Giebel und Fresken der Madonna mit Engeln, des heiligen Petrus und des heiligen Paulus. Im Inneren trennen Pfeiler mit Rundbögen drei Schiffe, das mittlere mit freskiertem Gewölbe, die seitlichen mit Kreuzgewölben; daneben steht ein quadratischer Glockenturm mit Spitze.
Die erste dokumentierte Erwähnung dieser Kirche stammt aus dem Jahr 1386 in den Turiner Bischofsakten. Umfangreiche Umbauarbeiten folgten ab 1721, die dem Gebäude seine heutige Form gaben.
1664 notierte Monsignore Carlo Piscina bei seiner Pastoralvisite, der genaue Titel der Kirche laute Assunzione della Beata Vergine Maria Incoronata. Die Pfarrei gehört zur Seelsorgezone Busca, Dronero und Valle Maira im Bistum Saluzzo; 1974 wurde der Bau an die nachkonziliaren Normen angepasst.
Die Kirche befindet sich zentral im Dorf und ist leicht zu Fuß erreichbar. Besucher sollten auf traditionelle Öffnungszeiten für Messen und besondere Veranstaltungen achten, die typischerweise an Wochentagen und Sonntagen festgelegt sind.
1664 notierte Bischof Carlo Piscina bei einem Pastoralbesuch den genauen Titel der Kirche: Assunzione della Beata Vergine Maria Incoronata. Das Taufbecken aus dem 17. Jahrhundert ist das älteste im Inneren erhaltene Kunstwerk.
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