Sasso di Bosconero, Berggipfel in Venetien, Italien
Der Sasso di Bosconero ist ein Berggipfel in den Dolomiten, der sich über dem Zoldo-Tal bei Longarone erhebt und eine markante Pyramidenform aufweist. Die Südseite wird vom Grave de la Rocca geprägt, einem ausgedehnten Geröllfeld, das eine natürliche Route zum Gipfel bildet.
Der Berg wurde 1878 erstmals bezwungen, als eine Gruppe von Bergsteigern unter Leitung von Santo Siorpaes die Route zum Gipfel erkundete. Diese Expedition markierte den Beginn der dokumentierten Klettergeschichte des Berges in den Alpen.
Der Berg nimmt einen wichtigen Platz in der alpinen Kletterliteratur ein, sein Name spiegelt das lokale italienische Erbe der Dolomiten Venetiens wider.
Der Normalweg führt über die Südseite hinauf, wobei Wanderer mit felsigem Untergrund und steilen Passagen rechnen sollten. Es wird empfohlen, vor der Wanderung Informationen zu Wetterbedingungen und zur Stabilität des Geröllfelds einzuholen.
Zwei natürliche Durchgänge trennen die Ostseite von der Westseite und machen den Berg zu einem wichtigen Orientierungspunkt in der lokalen Berggeographie. Diese Passhöhen werden von Wanderern häufig genutzt, um zwischen benachbarten Tälern zu wechseln.
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