Monte Rotondo, Berggipfel in Marken, Italien
Monte Rotondo ist ein Kalksteingipfel in den Sibillini-Bergen mit einer Höhe von 2.101 Metern und steilen, felsigen Abhängen. Der Berg zeichnet sich durch seine charakteristische Form und die weitläufigen Hänge aus, die für Wanderungen genutzt werden.
Der Berg diente lokalen Gemeinschaften seit dem Mittelalter als Orientierungspunkt für das Durchqueren des Marche-Gebiets. Seine markante Form machte ihn zu einem leicht erkennbaren Merkmal in der Landschaft für alle, die reisten.
Die Hirten aus den umliegenden Tälern nutzen die Hänge des Berges seit Generationen für ihre Herden. Sie prägen das Landschaftsbild und bewahren Lebensweisen, die sich über Jahrhunderte wenig verändert haben.
Mehrere Wanderwege führen zum Gipfel, wobei die östliche Route den sanftesten Anstieg bietet und für weniger erfahrene Bergsteiger geeignet ist. Mit guter Vorbereitung und passender Ausrüstung lässt sich der Aufstieg auch ohne besondere Kletterfähigkeiten bewältigen.
Im Winter erzeugt die Gipfelposition bei Schneefall ungewöhnliche kreisförmige Schneemuster, die der Bedeutung des Namens entsprechen. Diese seltene visuelle Eigenschaft macht den Berg bei Wintersportlern und Fotografen bekannt.
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