Santa Maria Ausiliatrice, Neugotische Kirche in Rimini, Italien
Santa Maria Ausiliatrice ist eine Kirche mit gotischen Merkmalen wie spitzigen Bögen, Rippengewölben und Strebepfeilern, die den Stil der 1900er-Jahre prägen. Das Innere zeigt vier Seitenaltäre aus farbigem Marmor und einen Hauptaltar mit Kunstwerken aus dem 20. Jahrhundert.
Giuseppe Gualandi entwarf die Kirche 1912, basierend auf den gotischen Grundsätzen, die sein Vater Francesco, ein bekannter Meister dieser Bewegung, lehrte. Das Bauwerk entstand in einer Zeit, als dieser Baustil in Italien wieder populär wurde.
Der Name der Kirche bezieht sich auf Maria als Helferin, ein wichtiges Konzept in der katholischen Verehrung, das sich in der Ausstattung und den Altären widerspiegelt. Die verschiedenen Kapellen mit ihren Heiligenbildern zeigen, wie dieser Glaube im Alltagsleben der Gemeinde präsent war und ist.
Die Kirche ist mit Eingängen leicht zugänglich und die gotischen Gewölben schaffen gute Akustik für das Verständnis von Zeremonien. Der Raum bietet ausreichend Platz zum Gehen und Erkunden der verschiedenen Kapellen und Altäre.
Eine bemerkenswerte Bronzekreuzifixe in der ersten rechten Kapelle zeigt realistische Handwerkstechniken aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Werk bewahrt einen akademischen Stil, der selten in modernen Kirchen zu sehen ist.
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