Villa Mirabello, Historischer Palast in Varese, Italien
Villa Mirabello ist eine Villa in den Gärten des Palazzo Estense in Varese. Die Umbauten des Architekten Clericetti von 1838 bis 1840 gaben ihr das Aussehen eines englischen Landsitzes, mit einem Türmchen und angrenzenden Gewächshäusern. Seit 1948 beherbergt sie das Museo civico archeologico und die Risorgimento-Abteilung der städtischen Museen von Varese.
Die früheste Erwähnung eines Herrensitzes in Mirabello stammt von 1725, als Girolamo di Colloredo-Waldsee Gast der Familie Gorla war. Danach ging er an Graf Gaetano Stampa di Soncino und 1838 an die Familie Taccioli, die den Architekten Clericetti mit Umbauten bis 1840 beauftragte, die der Villa das Aussehen eines englischen Landsitzes mit Gewächshäusern und einem Türmchen gaben. Luigi Taccioli ließ 1839 einen Stall errichten; nach den Markgrafen Litta Modignani erwarb die Gemeinde sie 1948.
Seit 1948 gehört die Villa der Gemeinde Varese und beherbergt das Museo civico archeologico sowie die Sezione Risorgimentale der Musei Civici. Der Name Mirabello bezeichnete den Ort bereits 1725, als Girolamo di Colloredo-Waldsee bei der Familie Gorla zu Gast war.
Die Villa Mirabello liegt in den Gärten des Palazzo Estense in Varese; das Museum erreicht man zu Fuß durch den Park, ohne eigenen Eingang. Seit die Villa 1948 an die Stadtverwaltung ging, beherbergt sie das Museo civico archeologico und die Risorgimentale-Abteilung.
Die Villa ging an die Markgrafen Litta Modignani über, bevor die Stadt sie 1948 oder 1949 erwarb. Seither beherbergt sie das Museo civico archeologico und die Sezione Risorgimentale der städtischen Museen von Varese; ein Gebäude vereint also vorgeschichtliche Funde und Sammlungen zum Risorgimento.
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