Varese, Provinzhauptstadt in der Lombardei, Italien
Varese ist eine Stadt in der Provinz Varese, im Norden der Lombardei, nahe der Schweizer Grenze gelegen. Das Ortsbild erstreckt sich zwischen sanften Hügeln und mehreren kleinen Seen, mit Parks und Villen aus vergangenen Jahrhunderten.
Im Mittelalter lag der Ort im Einflussbereich der Visconti und später der Sforza, die Mailand regierten. Während des Risorgimento im 19. Jahrhundert fand hier eine Schlacht statt, die den Verlauf der Einigung Italiens beeinflusste.
Die Innenstadt zeigt Gebäude im Liberty-Stil, der italienischen Version des Jugendstils, die Anfang des 20. Jahrhunderts entstand. Cafés und Geschäfte füllen die Fußgängerzonen, wo Einheimische sich am späten Nachmittag zum Spaziergang treffen.
Wer die Orte in der Umgebung besuchen will, nutzt am besten die örtlichen Buslinien, die vom Bahnhof aus die Seen und Berge anfahren. Die Innenstadtgassen sind leicht zu Fuß zu erkunden und bieten Zugänge zu den wichtigsten Plätzen.
In den 1950er-Jahren trug die Stadt den Beinamen „Gartenstadt
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