Villa De Capoa, Palast und Garten aus dem 18. Jahrhundert in Campobasso, Italien.
Die Villa De Capoa ist ein Palast aus dem 18. Jahrhundert mit einem großen Garten in Campobasso, der Marmorstatuen, eine Grotte aus Travertin mit Brunnen und breite Wege mit immergrünen Hecken aufweist. Das Gelände umfasst verschiedene Gartenzonen mit Bäumen, Wegen und Ruheplätzen, die sich organisch durch das Areal verteilen.
Das Areal entstand ursprünglich als Heilkräutergarten eines Klosters, bevor es im 19. Jahrhundert die Gestalt eines repräsentativen Gartens annahm. Die Umgestaltung und spätere Übergabe an die Stadt prägte seine heutige Erscheinung als öffentlicher Ort.
Der Garten enthält Renaissance-Marmorsarkophage mit floralen Reliefs, die von Besuchern als stille Erinnerungsorte wahrgenommen werden. Diese Monumente prägen die Atmosphäre des Ortes und erzählen von bedeutenden Personen der lokalen Geschichte.
Man gelangt durch ein schmiedeeisernes Tor am Piazza Savoia in das Gelände, wo Besucher verschiedene Wege erkunden können. Die breiten Wege und Bänke entlang der Strecken ermöglichen einen entspannten Spaziergang durch die verschiedenen Bereiche.
Das Gelände beherbergt seltene Baumarten wie hohe Zedern und sequoia-ähnliche Exemplare, die in diesem südlichen Klima ungewöhnlich sind. Ein Bacchus-Standbild mit Traubenmotiven an der Hauptallee ist ein überraschend lebendiges Detail in diesem formalen Raum.
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