Residenze Hadid, Architekturensemble im CityLife-Viertel, Mailand, Italien
Die Residenze Hadid sind ein Wohnkomplex aus sieben Gebäuden, den Zaha Hadid im Rahmen des Projekts CityLife in Mailand entwarf. Die Häuser haben fünf bis dreizehn Geschosse und umfassen rund 230 Wohnungen, verteilt auf zwei Bereiche, die ein öffentlicher Garten durchquert. Geschwungene Balkone, weiche Dachprofile und große Fenster prägen Fassaden aus Faserzementplatten und Naturholz.
Die Arbeiten an den Residenze Hadid begannen 2004 und endeten zehn Jahre später, 2014. Die sieben Gebäude entwarf die irakische Architektin Zaha Hadid im Rahmen des Projekts CityLife auf dem Gelände der ehemaligen Mailänder Messe. Die Anlage verteilt sich auf zwei Bereiche, die ein öffentlicher Garten durchquert.
Der Komplex trägt den Namen seiner Architektin Zaha Hadid, die ihn im Rahmen der CityLife-Neugestaltung des ehemaligen Mailänder Messegeländes entwarf. Seine sieben Gebäude, in zwei durch einen öffentlichen Garten getrennte Bereiche gegliedert, sind Wohnanlagen und keine Büros oder Geschäfte.
Die sieben Gebäude stehen in zwei Gruppen, die ein dazwischen verlaufender öffentlicher Garten trennt; man durchquert die Anlage zu Fuß, statt sie an einem einzigen Eingang zu betreten. Die Höhen reichen von 5 bis 13 Geschossen, und die geschwungenen Balkone und breiten Fenster sind vom Gartenweg aus am besten zu sehen. Ein Blick nach oben lohnt den weichen Dachlinien wegen.
Die sieben Gebäude verteilen sich auf zwei Bereiche, die ein öffentlicher Garten trennt und durchquert; die gesamte Fläche beträgt 38.000 Quadratmeter. Die Höhen reichen von fünf bis dreizehn Geschossen, zusammen etwa 230 Wohnungen.
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