Laurin-Brunnen, Jugendstielbrunnen am Silvius-Magnago-Platz, Bozen, Italien
Der Laurin-Brunnen steht auf der Silvius-Magnago-Platz in Bozen und zeigt Skulpturen aus einer germanischen Sage, in der zwei Figuren sich gegenüber stehen. Das Denkmal verbindet künstlerische Ausführung mit einer Geschichte, die in der lokalen Folklore verwurzelt ist.
Die Skulptur wurde 1907 von zwei lokalen Künstlern erschaffen und war von Anfang an für die Stadt ein wichtiges Denkmal. Jahrzehnte später verschwand sie, kehrte aber am Ende des 20. Jahrhunderts an ihren Platz zurück.
Die Darstellung des Königs Laurin und seines legendären Rosengartens verbindet diesen Ort mit einer alten Geschichte, die in der Region bekannt und erzählt wird. Besucher können hier sehen, wie eine mittelalterliche Sage in Stein umgesetzt wurde und die Verbindung zwischen Stadt und überlieferten Geschichten spüren.
Der Brunnen steht auf einer zentralen Platz vor wichtigen Gebäuden und ist leicht zu Fuß erreichbar. Von hier aus können Besucher bequem in verschiedene Richtungen der Stadt gehen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.
Die Inschrift am Sockel enthält einen Wunsch für das Wohlbefinden der Bürger und Besucher, was zeigt, dass das Werk von Anfang an die Stadt verbinden sollte. Diese Widmung macht deutlich, wie der Brunnen damals als Symbol für städtische Harmonie und Gastfreundschaft gedacht war.
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