San Francesco di Sales, Neoklassizistisches Kirchengebäude im Stadtteil Valdocco, Turin, Italien.
San Francesco di Sales ist eine neoklassizistische Kirche im Valdocco-Viertel mit einem markanten Portikus aus sechs korinthischen Granitsulen und einer breiten Treppe am Eingang. Das Innere ist nach einem geometrischen Grundriss mit einer großen runden Kammer organisiert, die von einem Kreuz durchschnitten wird und sich unter einer Kuppel öffnet.
Die Kirche wurde zwischen 1843 und 1850 von den Architekten Alfonso Dupuy und Carlo Ceppi entworfen und gebaut. Das Grundstück wurde von Königin Maria Cristina als Schenkung bereitgestellt, was die Bedeutung des Ortes für die Stadt unterstreicht.
Die Kirche ist eng mit dem Salesianischen Institut verbunden und beherbergt mehrere Seitenkapellen mit Altären, die von lokalen Künstlern geschaffen wurden. Besucher können die kunstvolle Dekoration und die religiöse Ausstattung erkunden, die das Anliegen der Gemeinschaft widerspiegeln.
Die Kirche ist leicht zu Fuß erreichbar und der breite Treppenaufgang beim Haupteingang ist deutlich sichtbar von der Straße aus. Bei einem Besuch sollte man mit angemessener Kleidung kommen, da es sich um einen aktiven Anbetungsort handelt.
Das Gebäude wird von einer großen Kuppel gekrönt, die auf einem ungewöhnlichen geometrischen Grundriss basiert, bei dem ein runder Raum von einem Kreuzplan durchschnitten wird. Dieses seltene architektonische Design schafft eine unerwartete innere Raumkomposition, die nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.
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