Shinjuku, Geschäftsviertel in Tokio, Japan
Shinjuku ist ein großes Geschäfts- und Wohnviertel im westlichen Teil des zentralen Tokio, das sich um einen der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt erstreckt. Die Umgebung verbindet Hochhäuser mit Verwaltungssitzen, Einkaufsgassen mit Restaurants und zahlreiche Ausgangsmöglichkeiten auf mehreren Ebenen über und unter der Erde.
Das Gebiet entwickelte sich ab 1634 als Reisezwischenstopp an einer wichtigen Überlandstraße, nachdem Tempel in die Gegend verlegt worden waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden provisorische Marktstrukturen, die sich später zu dauerhaften Geschäfts- und Vergnügungsvierteln ausdehnten.
Der Name bedeutet „neue Station
Die meisten Eingänge zum Bahnhof führen in unterirdische Passagen mit zahlreichen Verbindungen zu Kaufhäusern, Hotels und U-Bahn-Linien. Wegweiser verwenden Farben und Nummern, um die Navigation zwischen verschiedenen Ausgängen und Plattformen zu erleichtern.
Ein Netzwerk von über 30 unterirdischen Gängen erstreckt sich unter den Straßen und verbindet Gebäude oft direkter als Wege an der Oberfläche. Diese Passagen beherbergen Hunderte von Geschäften und Restaurants, die ausschließlich von unterhalb des Straßenniveaus aus zugänglich sind.
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