Burg Mito, Japanische Burg in Mito, Japan
Mito Castle ist eine japanische Burganlage in der Stadt Mito in der Präfektur Ibaraki. Die Stätte bewahrt steinerne Mauern und Wassergräben sowie das wiederaufgebaute Otemon-Tor aus schwerem Holz.
Daijo Sukemoto gründete die Festung im Jahr 1190, bevor sie während der Edo-Zeit unter die Herrschaft des Tokugawa-Clans fiel. Der Campus diente bis in die moderne Zeit als militärische Basis und wurde später in Schulgelände und öffentliche Parks umgewandelt.
Der Name stammt von den drei Wassertürmen, die einst zur Bewässerung der umgebenden Felder dienten und noch heute als Mito in der Stadtbezeichnung weiterleben. Besucher können die breiten Wege entlang der Gräben folgen, wo Anwohner morgens joggen und nachmittags Hunde ausführen.
Der Standort liegt etwa zehn Gehminuten vom Bahnhof Mito entfernt und ist bequem zu Fuß oder mit dem lokalen Bus erreichbar. Die Steinmauern und Gräben können frei besichtigt werden, während das Tor tagsüber für kurze Besichtigungen offensteht.
Die Kodokan-Schule aus dem Jahr 1841 bildete Samurai-Söhne in konfuzianischen Studien und Kampfkünsten aus und steht noch heute als Bildungseinrichtung innerhalb der alten Grenzen. Einige Schulzäune und Tore auf dem ehemaligen Gelände wurden im traditionellen Burgstil errichtet und tragen die architektonische Erinnerung weiter.
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