Mito, Hauptstadt in der Präfektur Ibaraki, Japan
Mito ist die Präfekturhauptstadt der Region Ibaraki und liegt etwa 100 Kilometer nordöstlich von Tokyo. Der Senba-See prägt die Stadtmitte und teilt das Stadtgebiet in mehrere Wohnviertel und Geschäftsbezirke.
Die Stadt wurde 1603 wichtiges Verwaltungszentrum, als Tokugawa Ieyasu hier eine der drei Hauptlinien seines Clans ansiedelte. Diese Familie regierte das Gebiet während der gesamten Edo-Zeit und prägte die politische Entwicklung bis zur Meiji-Restauration.
Das Museum für Moderne Kunst enthält über 3.000 Kunstwerke japanischer und internationaler Künstler und organisiert mehrere Ausstellungen im Jahr.
Die Stadt erreicht man von Tokyo aus mit Schnellzügen in etwa 75 Minuten, die am Hauptbahnhof ankommen. Das Zentrum und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen in Gehweite vom Bahnhof oder sind mit lokalen Bussen zu erreichen.
Der Kairakuen-Garten beherbergt etwa 3000 Pflaumenbäume, die im Februar und März blühen und Besucher aus dem ganzen Land anziehen. Die Vielfalt der Sorten sorgt dafür, dass die Blütezeit mehrere Wochen anhält und täglich neue Farben sichtbar werden.
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