Kaimon-dake, Vulkan in der Präfektur Kagoshima, Japan
Mount Kaimon ist ein Vulkan an der Südküste von Kyushu in der Präfektur Kagoshima, dessen kegelförmige Silhouette sich 924 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Felsige Pfade schlängeln sich durch Wälder bis zum Gipfel, wo Wanderer einen freien Blick auf die Küste haben.
Der Vulkan entstand vor etwa 4.000 Jahren und brach zuletzt im Jahr 885 aus. Tephra und Lava aus dieser Zeit bedecken noch heute weite Teile der Umgebung.
Der Name bedeutet „Tor des Öffnens
Der Rundweg erstreckt sich über etwa 6,5 Kilometer und dauert in der Regel drei Stunden mit einem Höhenunterschied von 730 Metern. Besucher sollten früh starten, um Nachmittagswolken zu vermeiden, und festes Schuhwerk für die steilen Abschnitte tragen.
Die Mischung aus Andesit und Basalt im Gestein macht den Berg zu einem geologischen Lehrbuch für Vulkanologen. Schiffe nutzen die Form seit Jahrhunderten als Orientierungspunkt entlang der Satsuma-Halbinsel.
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