Ogawa Falls, Bergwasserfall in der Osumi-Halbinsel, Japan
Der Ogawa-Wasserfall sturzt etwa 46 Meter in die Tiefe und hat eine Breite von etwa 60 Metern, wobei sich am Fuß ein klares, grunes Becken bildet. Das Wasser fliesst uber mehrere Stufen hinab und sammelt sich in diesem natürlichen Becken, bevor es weiterfließt.
Der Ort wurde 2018 landesweit bekannt, nachdem er in der Eröffnungssequenz der NHK-Dramaserie Segodon gezeigt wurde. Diese Fernseherappe lenkte die Aufmerksamkeit des Landes auf diese Naturformation.
Das Wasser bildet ein grünes Becken, das von Besuchern als besonderer Ort für stille Momente genutzt wird. Der Ort zieht Menschen an, die die Kraft des Wassers in der Natur spüren möchten.
Der Zugang erfolgt über einen befestigten Wanderweg von etwa 1,2 Kilometern vom Parkplatz aus, der für die meisten Besucher gut zu bewältigen ist. Es gibt ausgewiesene Beobachtungspunkte entlang der Route und der Besuch ist auf Tageslichtstunden beschränkt.
Am Boden des Beckens sind weißer Sand und verwitterte Steine sichtbar, ein Ergebnis der kontrollierten Wasserdurchleitung von Wasserkraftanlagen flussaufwärts. Diese Sichtbarkeit der Flussbettstruktur offenbart die Landschaftsformung durch menschliche Infrastruktur.
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