Yabu, Bergstadt im nördlichen Hyogo, Japan
Yabu ist eine Bergstadt in der nördlichen Präfektur Hyogo, umgeben von Gipfeln und Tälern, durch die sich der Fluss Maruyama im östlichen Teil schlängelt. Die Region erstreckt sich über bewaldete Hänge und kleine Dörfer, die auf sanften Ebenen liegen.
Im Jahr 2004 wurden vier benachbarte Ortschaften zusammengelegt, um die heutige Verwaltungseinheit zu bilden. Diese Vereinigung brachte verschiedene Gemeinschaften unter einem gemeinsamen Namen zusammen.
Der Name der Stadt leitet sich von einem alten Schrein ab, der auf einer bewaldeten Anhöhe liegt und seit mehr als tausend Jahren verehrt wird. Besucher können hier religiöse Zeremonien beobachten und die ruhige Umgebung zwischen hohen Bäumen erleben.
Reisende können die Stadt mit dem Zug von Kyoto oder Osaka aus erreichen, wobei die Fahrt etwa zwei Stunden dauert. Anschlüsse zum nahegelegenen Thermalbad Kinosaki Onsen sind ebenfalls vorhanden und verkürzen die Weiterreise erheblich.
Eine Wasserfallkaskade von knapp 100 Metern Höhe (etwa 320 Fuß) gehört zu den bekanntesten Naturdenkmälern Japans und gilt als schönster Wasserfall der Präfektur. Besucher können über Wanderwege bis zum Fuß des Wasserfalls gelangen und die Kraft des herabstürzenden Wassers hautnah erleben.
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