Mihara, Hafenstadt in der Präfektur Hiroshima, Japan
Mihara ist eine Stadt in der Präfektur Hiroshima in Japan, die sich von einem Flusstal bis zur Küste des Seto-Binnenmeeres erstreckt. Das Stadtgebiet umfasst mehrere zusammengewachsene Ebenen sowie einen Hafen am Meer, der regelmäßig von Fährschiffen angelaufen wird.
Die Ortschaft entstand im 16. Jahrhundert rund um eine Burganlage, die während der Kriegszeit errichtet wurde. Im Jahr 1936 erhielt sie offiziell den Status einer Stadt durch Zusammenschluss mit benachbarten Gebieten.
Der Name des Ortes setzt sich aus den Bezeichnungen dreier früherer Ebenen zusammen, die heute das Stadtgebiet bilden. Besucher können in lokalen Schreinen und Tempeln die gelebte religiöse Praxis beobachten, während im August ein Volksfest die Straßen mit Tänzen und Musik belebt.
Die Stadt ist über einen Bahnhof an der Hochgeschwindigkeitslinie und über den Hafen mit Fährverbindungen erreichbar. Wer das Umland erkunden möchte, findet mehrere Stadtviertel, die sich zu Fuß oder mit lokalen Verkehrsmitteln durchqueren lassen.
Ein Fluss durchquert das Stadtzentrum und mündet direkt ins Binnenmeer, was einst die Verteidigung der alten Burganlage erleichterte. Noch heute prägt dieser Wasserweg das Stadtbild und die Lage vieler öffentlicher Einrichtungen.
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