Burg Mihara, Japanische Burg in Mihara, Hiroshima.
Mihara Castle ist eine japanische Burganlage in Mihara in der Präfektur Hiroshima, die auf einem Hügel über der Seto-Inlandsee errichtet wurde. Die Überreste umfassen Steinwälle, Toranlagen und Fundamente des früheren Hauptturms, die sich über mehrere Terrassen verteilen und bis an die Bahnhofsebene reichen.
Der Matsudaira-Klan begann 1567 mit dem Bau, um Handelsrouten während der Sengoku-Zeit zu sichern. Spätere Umbauten folgten im 17. Jahrhundert unter neuen Herrschern, die den strategischen Wert der Position erkannten.
Der Name des Forts verweist auf seine geografische Lage nahe dem Meer, und Besucher können heute noch die Position verstehen, die maritime Verteidigung möglich machte. Die Anlage zeigt typische Elemente japanischer Festungsbaukunst aus der Kriegerzeit, einschließlich gestufter Steinmauern und erhöhter Plattformen.
Die Burganlage liegt direkt neben dem Bahnhof Mihara und ist über die Bahnhofspassage ohne Eintrittspreis zugänglich. Der Hauptbereich der Anlage lässt sich zu Fuß erkunden, wobei einige Wege Treppen und unebene Oberflächen aufweisen.
Bei Flut umgibt das Wasser den Sockel der Festung und lässt die Anlage über der Meeresoberfläche schweben. Dieser Effekt brachte der Burg den volkstümlichen Beinamen „schwimmende Festung
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