Sumisu-jima, Vulkaninsel in der Subpräfektur Hachijō, Japan.
Smith Island ist ein Vulkanifelland in der Hachijō-Präfektur, das sich steil aus dem Meer erhebt und an seinen Flanken kaum Platz für Zugang bietet. Die Küstenlinie wird durch dunkle Basaltfelsen geprägt, die ein raues und unzugängliches Aussehen erzeugen.
Die Insel entstand durch vulkanische Aktivität in der geologischen Vergangenheit und bildet heute ein Überbleibsel dieser Kräfte. 1991 brach ein großer Teil der Nordseite ab und veränderte die Struktur des Eilands deutlich.
Fischer in der Region nutzen diese Insel seit langem als Orientierungspunkt bei ihrer Arbeit auf dem Meer. Die markante Form des Eilands hilft ihnen, ihre Route durch die Gewässer der Izu-Inselkette zu bestimmen.
Der Besuch ist kaum möglich, da die steilen Felsen und starken Meeresströmungen den Zugang für normale Touristen blockieren. Wer die Insel erforschen möchte, muss sich professioneller Hilfe sichern oder sich damit abfinden, sie aus der Ferne zu betrachten.
Zwischen 1974 und 1977 kam es zu mehreren unterirdischen Vulkanausbrüchen in der Nähe des Eilands, die das Meerwasser verfärbten. Diese Ereignisse zeigten, dass die vulkanische Aktivität unter der Oberfläche weiterhin aktiv ist.
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