Anan, Ort in der Präfektur Nagano, Japan
Anan ist eine kleine Stadt in der Präfektur Nagano im südlichen Teil und grenzt an die Japanischen Alpen. Das Zentrum liegt am rechten Ufer des Tenryū-Flusses, der die Landschaft prägt und dem Ort einen natürlichen Charakter verleiht, während einfache Häuser und Geschäfte entlang ruhiger Straßen verteilt sind.
Die Stadt wurde 1957 gegründet, als mehrere kleine Dörfer zusammengefasst wurden und offiziell im Juli ihre neue Identität annahmen. Das Gebiet war historisch Teil der Provinz Shinano, einer Region mit Wurzeln aus vielen Jahrhunderten, die heute noch in den Traditionen der Bewohner erkennbar sind.
Der Ortsname Anan bezieht sich auf die geografische Lage neben dem Tenryū-Fluss, einer natürlichen Grenze und Lebensader der Region. Die tägliche Nutzung des Ortes zeigt sich in den einfachen Läden und Häusern, die entlang ruhiger Straßen verteilt sind, sowie in der Verbundenheit der Einwohner mit den umliegenden Hügeln und Wäldern.
Es gibt keinen Bahnhof in Anan, daher reisen die meisten Menschen mit dem Auto oder Bus an; der Bahnhof Onda ist etwa 15 Minuten mit dem Taxi entfernt. Die Hauptstraßen 151 und 418 durchqueren den Ort und verbinden ihn mit anderen Städten in der Region, was Reisen für Besucher einfach und stressfrei macht.
Kajika-no-yu ist eine Onsen-Anlage mit fünf verschiedenen Badewannen, darunter Außenbäder und Saunen, deren Wasser direkt aus unterirdischen Quellen fließt. Viele Besucher kommen speziell für diese warmen Quellen und die nahegelegenen Handwerkskurse, wo man Keramik formen oder Glasperlenschmuck herstellen kann.
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