Kumiyama, Verwaltungsstadt im Bezirk Kuse, Präfektur Kyoto, Japan.
Kumiyama ist eine Gemeinde im Bezirk Kuse in der Präfektur Kyoto und liegt in einer landwirtschaftlichen Region neben dem Fluss Kizugawa. Das Gebiet wird von Reisfeldern geprägt, die das Flachland nutzen und die lokale Wirtschaft prägen.
Das Gebiet war während der Edo-Zeit Teil der Provinz Yamashiro und entstand 1954 aus der Fusion der Dörfer Sayama und Mimaki. Diese Vereinigung schuf die moderne Gemeinde, die heute in der Region Kyoto liegt.
Die Stadtverwaltung organisiert regelmäßige Gemeindetreffen und Festivals, die Einwohner durch gemeinsame Aktivitäten im Großraum Kyoto verbinden.
Die Stadt wird durch die Nationalstraße 1 Japan mit größeren Verkehrsrouten verbunden und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Keihan Electric Railway verläuft entlang der westlichen Kante und bietet eine praktische Verbindung zu benachbarten Gemeinden.
Die nördliche Region beherbergt die Ogura Pond Reclaimed Fields, ein Bewässerungsprojekt, das große Mengen an Reis für die umliegende Region produziert. Dieses landwirtschaftliche System zeigt traditionelle japanische Methoden zur Maximierung der Bodennutzung in flachen Gebieten.
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