Kumakōgen, Bergstadt in der Präfektur Ehime, Japan
Kumakōgen ist eine Bergstadt in der Präfektur Ehime, die sich über bewaldete Täler entlang der oberen Flussläufe der Niyodo erstreckt. Die Landschaft ist von dichten Wäldern geprägt, die die Siedlungen durchziehen und eine abgeschiedene, natürliche Umgebung schaffen.
Das Gebiet wurde 2004 gegründet, als Kuma mit drei Nachbardörfern fusionierte. Diese Zusammenlegung verbesserte die Verwaltung der abgelegenen Bergregion.
Das Gebiet behält acht Tempel der Shikoku-Pilgerreise, darunter der Iwaya-ji-Tempel, der das ganze Jahr über religiöse Besucher anzieht. Diese heiligen Orte sind in die Landschaft eingewoben und prägen das tägliche Leben der Gemeinde.
Die Stadt ist durch nationale Routen mit umliegenden Gemeinden verbunden, aber es gibt keinen Eisenbahnverkehr. Besucher müssen auf Autos oder lokale Busse angewiesen sein, um die Region zu erkunden.
Die lokale Forstwirtschaft erzeugt hochwertige Cryptomeria- und Hinoki-Zypressenholz, das in ganz Japan nachgefragt wird. Bergbauern bauen auch hochwertige Gemüse in der Höhe an, das zu speziellen Märkten geliefert wird.
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