Mount Hiko, Heiliger Berg in Kyushu, Japan.
Der Berg Hiko ist ein 1.199 Meter hoher Berg zwischen den Präfekturen Fukuoka und Oita mit dichten Wäldern und alten Zedern. Ein Wanderpfad führt vom Fuß zur Spitze und verbindet mehrere religiöse Gebäude auf dem Weg nach oben.
Der Berg wurde 740 gegründet und erhielt 2017 den Status eines Nationalen Kulturdenkmals anerkannt. Diese offizielle Anerkennung würdigte die lange religiöse Tradition, die an diesem Ort gelebt wurde.
Das Hikosan-Heiligtum ist ein Ort, wo Besucher buddhistische und shintoistische Zeremonien sehen können, die bis heute stattfinden. Die Gläubigen kommen hierher, um an diesen religiösen Praktiken teilzunehmen oder sie zu beobachten.
Der Wanderpfad vom unteren Heiligtum zur Spitze ist mit Treppen und Pausen ausgestattet und benötigt mehrere Stunden zum Bewältigen. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und genug Wasser mitnehmen, da es lange dauert, den Berg hochzugehen.
An den Hängen wächst ein etwa 1.200 Jahre alter Zedern-Baum namens Onisugi, eine der bemerkenswertesten lebenden Pflanzen des Berges. Dieser alte Baum zeigt, wie lange die Wälder hier bereits bestehen und wie wichtig Natur für die religiöse Stätte ist.
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