Josy-Barthel-Stadion, Fußballstadion in Luxemburg
Das Stade Josy Barthel ist ein Fußballstadion in Luxemburg-Stadt mit einer Kapazität von etwa 8.000 Plätzen, umgeben von einer Leichtathletikbahn und mit einer Mischung aus offenen und überdachten Sitzbereichen. Die Anlage bietet ein Spielfeld, Trainingsplätze und grundlegende Einrichtungen für lokale und nationale Sportveranstaltungen.
Das Stadion wurde zwischen 1928 und 1931 erbaut und 1931 mit einem Spiel zwischen Luxemburg und Belgien eröffnet. 1993 wurde es zu Ehren von Josy Barthel umbenannt, dessen Olympiasieg 1952 Luxemburgs einzige Goldmedaille darstellt, und es diente Jahrzehnte lang als Hauptspielstätte der Nationalmannschaft, bis 2021 ein neues Stadion eröffnet wurde.
Der Stadionname erinnert an Josy Barthel, einen Läufer, dessen Olympiasieg 1952 für Luxemburg eine historische Leistung war. An Spieltagen füllen sich die Ränge mit Fans in Rot und Blau, die ihre Teams mit Leidenschaft anfeuern und die sportliche Tradition der Stadt lebendig halten.
Das Stadion ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, insbesondere mit Buslinie 22 zur Station Stade im Bezirk Belair. Da das Parken begrenzt ist, wird empfohlen, mit dem Bus oder Fahrrad anzureisen und den Veranstaltungsplan zu überprüfen, da die Anlage hauptsächlich während Spiele und lokaler Veranstaltungen zugänglich ist.
Das Stadion erhielt seinen Namen 1993, nachdem es ursprünglich 1931 als Stade Municipal eröffnet worden war, was seine Transformation über Jahrzehnte hinweg zeigt. Obwohl es 2021 als Spielstätte der Nationalmannschaft in den Ruhestand ging, bleibt es ein Treffpunkt für lokale Clubs und Gemeinschaftsveranstaltungen und bewahrt damit das sportliche Erbe der Stadt.
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