Safi, Hafenstadt an der Atlantikküste in Marokko
Safi ist eine Hafenstadt an der marokkanischen Atlantikküste mit einer mittelalterlichen Medina, die von Mauern umgeben ist. Die alte Stadt wird von mehreren Toren durchquert, die verschiedene Viertel miteinander verbinden.
Die Stadt wurde von Portugiesen ab dem Ende des 15. Jahrhunderts kontrolliert und befestigt, was ihre Architektur und Stadtanlage formte. Diese europäische Präsenz hinterließ Spuren in Gebäuden und Befestigungen, die noch heute sichtbar sind.
Die Töpferwerkstätten sind überall in der Stadt sichtbar, und viele Handwerker arbeiten noch immer nach alten Methoden. Besucher können in den Werkstätten schauen und sehen, wie die Keramik von Hand geformt und verziert wird.
Die Stadt ist am besten zu Fuß erkundbar, besonders die alten Viertel mit ihren engen Gassen und Märkten. Gutes Schuhwerk und Wasser zum Trinken sind empfehlenswert, da die Wege uneben sein können und es in den Gassen wenig Schatten gibt.
Auf dem sogenannten Töpferhügel am Rand der Medina stehen große Lehmöfen und Kamine, wo Handwerker seit Hunderten von Jahren Keramik nach überlieferten Methoden herstellen. Diese Werkstätten sind nicht in Museen, sondern im Alltag sichtbar und funktionieren noch genauso wie früher.
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