Yangon-Region, Verwaltungsregion im südlichen Myanmar
Die Yangon-Region ist ein Verwaltungsgebiet im südlichen Myanmar, das sich über Hunderte von Kilometern erstreckt und mehrere städtische Zentren sowie ländliche Gebiete umfasst. Das Territorium reicht vom Meer bis zu bergigen Gebieten und wird von Flüssen durchzogen, die den Handel und Transport erleichtern.
Das Gebiet gelangte 1852 unter britische Kontrolle und wurde zum Zentrum der kolonialen Wirtschaft. Die Transformationen dieser Zeit prägten die Infrastruktur und Struktur, die noch heute sichtbar ist.
Die Region beherbergt eine Vielzahl von Buddhisten und Mönchen, deren religiöse Praktiken im Alltag sichtbar sind. Pagoden und Klöster prägen das Stadtbild und sind Treffpunkte für lokale Gemeinden und Besucher.
Das Gebiet hat einen internationalen Flughafen und gut ausgebaute Schienenverbindungen, die es zum wichtigsten Zugangspunkt machen. Straßen verbinden die verschiedenen Stadtteile und umliegenden Dörfer miteinander und ermöglichen die Erkundung des Territoriums.
Das Thilawa-Wirtschaftsgebiet im Süden ist einer der wenigen Industriezonen des Landes und zieht Fabriken und Unternehmen an. Dieses Entwicklungsprojekt unterscheidet die südlichen Bereiche von den übrigen Landesteilen.
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