Groningen, Handelsstadt im Norden der Niederlande
Groningen ist eine Stadt im Norden der Niederlande, die durch Kanäle, alte Giebelhäuser und breite Plätze gekennzeichnet ist. Das Zentrum verbindet mittelalterliche Kirchen mit modernen Glasfassaden, während die Alleen gesäumt von Bäumen und Cafés zu Fuß leicht zu erkunden sind.
Die Siedlung entstand im Mittelalter und trat im 13. Jahrhundert der Hanse bei, was ihr Wohlstand und Handelsverbindungen brachte. Spätere Jahrhunderte sahen die Gründung einer Universität und den Ausbau von Festungsanlagen, die heute weitgehend verschwunden sind.
Die Stadt wird geprägt durch eine große Studentengemeinschaft, die viele Cafés und Geschäfte füllt und dem Zentrum ein junges Flair gibt. Die Bewohner setzen auf das Fahrrad für fast alle täglichen Wege, was die Straßen ruhig und die Luft klar hält.
Besucher finden das Zentrum kompakt und gut zu Fuß zu erreichen, mit kurzen Entfernungen zwischen den Hauptsehenswürdigkeiten. Das Mieten eines Fahrrads erleichtert das Erkunden der Außenbezirke und der Parks entlang der Kanäle.
Der Martiniturm, weithin sichtbar über den Dächern, wurde ursprünglich im 15. Jahrhundert errichtet und diente lange als Orientierungspunkt für Seefahrer auf dem Weg zur Stadt. Das Forum, ein modernes Kulturgebäude am Rande des Zentrums, beherbergt eine Bibliothek, Kino und Dachterrasse mit weitem Blick.
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