Stavanger, Gemeinde in Rogaland, Norwegen.
Stavanger ist eine Kommune in der Provinz Rogaland an der Südwestküste Norwegens, die sich vom Fjordufer bis zu den Außenbezirken erstreckt. Das Gemeindegebiet umfasst sowohl den alten Stadtkern mit Holzhäusern als auch moderne Wohnviertel und Industrieflächen entlang der Küste.
Der Bau der Kathedrale im 12. Jahrhundert machte Stavanger zum kirchlichen Zentrum der Region und führte zur Gründung der Kommune im Jahr 1125. Die Entdeckung von Erdöl in der Nordsee im späten 20. Jahrhundert wandelte die Stadt von einem Fischereihafen zu einem bedeutenden Energiezentrum.
Die historischen Holzhäuser im alten Hafen und die Küstenlage prägen das lokale Leben, und Einheimische nutzen die Wasserverbindungen für ihre täglichen Wege. Der Name stammt vom altnordischen Wort für „Pfahl
Die Kommune verwaltet öffentliche Schwimmbäder, Gesundheitszentren und Schulen in verschiedenen Stadtteilen, die über Buslinien miteinander verbunden sind. Abfallsammelstellen befinden sich in mehreren Wohngebieten und können an Werktagen genutzt werden.
In den späten 1960er Jahren veränderte die Ölförderung das Stadtbild und machte Stavanger zu einem internationalen Knotenpunkt für Energieunternehmen. Seitdem zogen Arbeiter aus vielen Ländern hierher, was zu neuen Wohnvierteln und Dienstleistungen führte.
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