Alicia, Gemeinde in der philippinischen Provinz Isabela
Alicia ist eine kleine Stadt in der Provinz Isabela auf den Philippinen, die sich an einer Hauptstraße befindet und leicht zu erreichen ist. Die Stadt besteht aus 34 Barangays auf einem überwiegend flachen, grünen Land, das hauptsächlich für Reis- und Maisanbau genutzt wird.
Die Siedlung wurde ursprünglich als Angadanan gegründet und zog mehrmals um, bevor sie sich an ihrem heutigen Standort niederließ. Sie wurde 1949 nach Doña Alicia Syquia Quirino, der Frau eines Präsidenten, umbenannt, und spielte später eine Rolle in den Kriegsereignissen des Landes.
Der Name Alicia ehrt eine Persönlichkeit aus der nationalen Geschichte, und dieser Bezug ist im Alltag der Stadt spürbar. Die Einwohner sprechen vor allem Ilocano und nutzen ihre Sprache, um ihre lokalen Traditionen zu bewahren, besonders sichtbar auf dem Markt und bei Gemeinschaftstreffen.
Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist am Vormittag unter der Woche, wenn die Stadt ruhig ist und die Läden und Märkte leicht zugänglich sind. Reisende sollten sich auf lokale Transportmittel wie Jeepneys und Motorräder vorbereiten, da die öffentlichen Verkehrsmittel begrenzt sind.
Die Kirche Unserer Lieben Frau von Atocha wurde 1849 erbaut und zeigt den charakteristischen 'Cagayan-Stil' mit dicken Ziegelmauern und einer robusten Fassade, die Generationen überdauert hat. Ihr Inneres ist bewusst schlicht gestaltet, was einen starken Kontrast zur detaillierten Außenseite bildet und einen ruhigen Raum für Besinnung schafft.
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