Taytay, Gemeinde in der philippinischen Provinz Palawan
Taytay ist ein Küstenort in Palawan auf den Philippinen, der sich an der Sulu-See und der Südchinesischen See befindet. Die Stadt hat 31 Barangays und ist geprägt von Fischerbooten, einfachen Häusern nahe dem Wasser und geschäftigen Märkten, auf denen täglich frischer Fisch, Früchte und Gemüse verkauft werden.
Der Ort wurde historisch als wichtiger Handelshafen gegründet und später während der spanischen Kolonialzeit strategisch fortifiziert. Die Spanier erbauten im 17. Jahrhundert die Fuerte de Santa Isabel auf einem Hügel, um den Hafen vor Piraten und Überfällen zu schützen und den regionalen Handel zu sichern.
Der Ort ist nach seiner Lage an der Nordküste von Palawan benannt und dient als wichtiger Treffpunkt für Fischer und Händler. Die lokale Bevölkerung spricht hauptsächlich Tagalog, Palawano und die einheimische Sprache Tagbanwa, und die Gemeinschaft pflegt enge Bindungen durch tägliche Begegnungen auf dem Markt und am Hafen.
Der Ort ist leicht zu Fuß oder mit Motorrad erreichbar, mit kleinen Geschäften und Esslokalen in Reichweite. Die beste Zeit für einen Besuch ist die Trockenzeit von Dezember bis Mai, wenn das Wetter warm und sonnig ist und die See ruhig bleibt.
Cockfighting war ein bevorzugtes Freizeitvergnügen der frühen Bewohner und bleibt ein wichtiger Teil der lokalen Traditionen und Geschichten der Gemeinschaft. Diese alte Praxis wird bei Versammlungen der Gemeinschaft weiterhin erwähnt und geschätzt.
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