Kleine Koppe, Berggipfel in Niederschlesien, Polen.
Kleine Koppe ist ein 1377 Meter hoher Gipfel in der Schneekoppe-Bergkette, der sich auf dem Nordhang des Hauptkamms in den Riesengebirgen erhebt. Das Berggebiet ist durch Wanderwege und Skiabfahrten erschlossen, die beide Seiten dieses Bergsportes miteinander verbinden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Berggebiet schrittweise für den Tourismus erschlossen, mit dem Bau der Zbyszek-Bergbahn 1959 als erstes großes Infrastrukturprojekt. Diese Entwicklung prägte die moderne Nutzung des Berges nachhaltig.
Der Name Kleine Koppe bezieht sich auf die kleinere Schwester der Großen Koppe und wird von Wanderern und Skifahrern gleichermaßen genutzt, die hier regelmäßig vorbeikommen. Das Gebiet hat sich zu einem Treffpunkt für Menschen entwickelt, die die Berglandschaft gemeinsam erleben möchten.
Im Winter können Besucher zwischen grünen und roten Abfahrten auf präparierten Pisten wählen, die insgesamt etwa 13 Kilometer umfassen. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut, sodass sowohl Anfänger als auch erfahrenere Skifahrer geeignete Optionen finden.
Das Berggebiet verfügt über ein kombiniertes LiftSystem, das sowohl Vierer-Sessellifte als auch Achterpersonen-Gondeln nutzt und so flexibles Auf- und Abfahren ermöglicht. Diese Doppelausstattung ist ungewöhnlich und ermöglicht das Erreichen höherer Lagen über das ganze Jahr hinweg.
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