Südliche Granatenspitze, Berggipfel in der Tatra, Polen.
Die Südliche Granatenspitze ist ein Berg in den Tatra-Bergen und erreicht eine Höhe von 2.491 Metern. Das Massiv zeichnet sich durch steile Felswände und freiliegende Grate aus, die das Gelände anspruchsvoll machen.
Der Gipfel wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Bergsteigern entdeckt und erkundbar gemacht. Die Erschließung des Berges prägte die frühen Expeditionen in den Tatra-Bergen nachhaltig.
Lokale Bergführer geben traditionelle Navigationstechniken und Sicherheitsprotokolle für diesen Gipfel über Generationen weiter.
Besucher sollten die markierten Wege von Juni bis September nutzen, wenn die Wetterbedingungen günstiger sind. Festes Schuhwerk und gute Ausdauer sind erforderlich, auch wenn für den Gipfel keine technische Ausrüstung nötig ist.
Bei Sonnenaufgang erzeugen Minerale auf dem Gipfel glänzende Reflektionen, die von benachbarten Gipfeln aus als natürliche Leuchtmarken erkennbar sind. Dieses optische Phänomen hilft vielen Bergsteigern bei der Orientierung in diesem Gelände.
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