Felix-Dserschinski-Denkmal in Warschau, Bronzedenkmal in Warschau, Polen
Die Statue von Felix Dzerzhinsky war ein Bronze-Denkmal, das seit 1951 in Warschau stand und seinen Schöpfer der sowjetischen Geheimpolizei zeigte. Das etwa 6 Meter hohe Werk war an einem zentralen Ort platziert, wo es vorbeigehende Menschen täglich erblickten.
Das Denkmal wurde 1951 aufgestellt, als die Sowjetunion starken Einfluss auf Polen ausübte. Es wurde 1989 entfernt, als die Komunisten die Macht verloren und Polen sich zur Demokratie wandte.
Das Denkmal war lange ein Symbol sowjetischer Herrschaft und löste bei vielen Polen Unbehagen aus. Es verkörperte die Verbindung zur sowjetischen Geheimpolizei, die für viele Menschen mit Unterdrückung verbunden war.
Der Ort, an dem die Statue früher stand, ist heute für Besucher leicht zugänglich und kann ohne besondere Vorbereitung erkundet werden. Es ist hilfreich, sich auf die lokale Geschichte vorzubereiten, um die Bedeutung des Ortes besser zu verstehen.
Die Entfernung der Statue im Jahr 1989 war einer der ersten physischen Akte, durch den die Polen ihre sowjetische Herrschaft symbolisch abschüttelten. Dieses Ereignis markierte den Beginn einer neuen Ära und inspirierte ähnliche Aktionen in anderen Ländern unter sowjetischer Kontrolle.
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