Nationalpark Cheile Bicazului-Hășmaș, Nationalpark in den Ostkarpaten, Rumänien.
Das Cheile Bicazului-Hășmaș Nationalpark liegt in den östlichen Karpaten und umfasst etwa 6.575 Hektar über zwei Bezirke verteilt. Es zeigt sich durch tiefe Kalksteinschluchten, steile Felsenwände und den natürlich geformten Roten See.
Das Schutzgebiet wurde im Januar 1990 offiziell anerkannt, nachdem Rumänien sich dem Schutz seiner Naturgebiete widmete. Diese Entscheidung folgte einer neuen Phase in der Geschichte des Landes und des Umweltbewusstseins.
Die umliegenden Dörfer bewahren alte Handwerkstechniken und saisonale Bräuche, die im täglichen Leben der Menschen sichtbar sind. Diese Traditionen prägen das Gesicht der Region und machen sie für Besucher spürbar.
Der Verwaltungssitz in Izvoru Mureșului bietet Besuchern Karten, Informationen zu Wanderwegen und Hinweise zu den aktuellen Bedingungen vor Ort. Es ist sinnvoll, sich dort zu informieren, bevor man die markierten Pfade erkundet.
Die Kalksteinformationen des Parks bewahren über 200 Meeresfosilienarten aus der Kreide-, Jura- und Trias-Zeit. Diese geologischen Schichten erzählen eine Geschichte aus Zeiten, als hier Meere existierten.
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