Ocolașul Mare, Berggipfel in den Ceahlău-Bergen, Rumänien.
Ocolașul Mare ist ein Felsgipfel in den Ceahlău-Bergen, der eine Höhe von 1907 Metern erreicht und sich innerhalb des Nationalparks Ceahlău befindet. Der Gipfel fällt an drei Seiten steil ab und besteht aus ungewöhnlichen Gesteinsformationen, die die Gesamtlandschaft prägen.
Der Gipfel wurde 1955 Teil des Nationalparks Ceahlău und erhielt damit einen geschützten Status. Diese Ausweisung erkannte die geologische Bedeutung und die biologische Vielfalt des Berges für die Region an.
Der Berg ist in lokalen Geschichten mit einer Prinzessin verbunden, die nach einer alten Legende während der Flucht vor einem Kaiser in Stein verwandelt wurde. Diese Erzählung prägt bis heute, wie die Menschen die Felsformationen und ihre Namen wahrnehmen.
Markierte Wanderwege führen vom Dochia-Chalet zum Gipfel, doch es sind Nationalparkgebühren erforderlich und angepasste Bergausrüstung ist notwendig. Der Zugang ist wetterabhängig und die Bedingungen können besonders im Winter und bei Regen schnell schwierig werden.
Der Gipfel hat natürliche Türme aus Konglomerat und Kalkstein, die wie aufgereihte Säulen aussehen und sich von der Umgebungslandschaft abheben. Diese Formationen sind geologisch ungewöhnlich und verleihen dem Ort eine charakteristische Silhouette.
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