Herăstrău-Park, Öffentlicher Park im Norden von Bukarest, Rumänien.
Herăstrău Park ist ein städtischer Park im Norden Bukarests, der sich über eine Fläche von 187 Hektar erstreckt und einen zentralen See mit 80 Hektar umfasst. Wege führen durch Gärten und Grünflächen, vorbei an Sportanlagen und offenen Rasenflächen bis hinunter zum Seeufer.
Das Gelände wandelte sich ab 1936 von Sumpfland in einen öffentlichen Park, wobei der See durch Umgestaltung des früheren Sumpfgebiets entstand. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen weitere Anlagen und Denkmäler hinzu, die das Gesicht des Parks bis heute prägen.
Der Name stammt vom ehemaligen Herăstrău-See, der hier früher lag und heute nur noch als Teil des Parksees existiert. Viele Einheimische treffen sich am Ufer zum Picknicken oder besuchen die zahlreichen Skulpturen und Denkmäler, die überall im Gelände verteilt stehen.
Der Park ist ganzjährig geöffnet und leicht zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Wege sind meist flach und für Rollstühle sowie Kinderwagen gut befahrbar, auch wenn einige Abschnitte am Seeufer etwas uneben sein können.
Ein Japanischer Garten innerhalb des Parks zeigt Kirschblüten und Trauerakazien, die im Frühjahr besonders viele Besucher anziehen. In einem anderen Bereich präsentiert die Roseninsel saisonale Blumenausstellungen mit wechselnden Sorten und Farben.
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